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Diese Mischung kombiniert hochwertige Arabicas von den besten Lagen in Kenia, Guatemala, Brasilien und Costa Rica. Dort entfalten die Bohnen eine ausgeprägte, angenehme Säure, die ideal harmoniert mit dem vollen, intensiven Aroma mit Noten von dunklen Beeren, Schokolade und Akazienhonig.

Spezifikationen

Art: Arabica
Duft: florale Pfeffernote, Harz
Aroma: Brombeere, Walnuss

Zubereitung

Espresso:
Cafe Creme:
Filterkaffee:

  geeignet
  gut geeignet
  sehr gut geeignet

Röststufe

Produzenten

  • Nyeri AA, Kenia

    Kaffeeanbau hat in Nyeri eine lange Tradition. Das fruchtbare Gebiet inmitten der Vulkane bietet den Kaffeeanbauern optimale Bedingungen für Spitzenkaffee erster Güte.

    Kaffees aus Kenia gehören zu den besten, die auf dem Weltmarkt gehandelt werden. Es werden fast ausschliesslich Arabica-Kaffees angebaut, die vom Kenya Coffee Board, eine Art nationale Kaffeebörse, weltweit verkauft werden. Das Anbaugebiet von Nyeri liegt im gleichnamigen Nyeri-Gebiet. Der Kaffee wird auf 1'600 bis 2'200 Meter Höhe angebaut. Die Blütezeit ist zwischen März und Mai, die Haupterntezeit zwischen September und Dezember. Der Kaffee wächst auf fruchtbarem vulkanischem Sandboden, wird ausschliesslich von Hand gepflückt und im Anschluss nass aufbereitet. Getrocknet wird der Pergamentkaffee an der Sonne. Ein Kaffee der Extraklasse.

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  • San Jose Buena Vista, Guatemala

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    San Jose Buena Vista ist ein zentralisierter Mühlenbetrieb unter der Leitung von Alfonso Hernandez.

    Beatrice Rast besuchte im April 2022 die Kooperation San Jose Buena Vista. Die zentrale Mühle sammelt Kaffee von kleinen Kaffeebauern in der Gegend von Alotenango in der Nähe der Kolonialstadt Antigua Guatemala. Sie verarbeiten die Kaffeekirschen von mehr als 30 Kaffee-Bauern aus der Umgebung, Adolfo Hernandez ist Visionär und der Koordinator der Kooperative. Die Farmer werden dabei unterstützt, Kirschen von höchster Qualität zu liefern, um eine homogene und konstante Qualität des Rohkaffees zu gewährleisten. Die Bauern werden mit höheren Preisen für die Qualität der an die Mühle gelieferten Kirschen belohnt. Die gesamte Anbaufläche beträgt 110 Hektar, jeder Bauer besitzt 4.5 Hektar oder weniger. Alle Kaffees werden von Hand gepflückt und teilweise auf schmalen Pfaden mit Eseln ins Tal transportiert. Aufgrund der speziellen Mineralisierung des Vulkans Agua bietet der Kaffee einzigartige komplexe Aromen und einen herrlichen Körper. Ein Stück Guatemala in der Tasse vereint.

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  • Fazenda Samambaia, Brasilien

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    Henrique Cambraia hat sich auf den Anbau von Yellow Bourbon spezialisiert. In aufwendiger Forschungsarbeit gelang ihm mit Yellow Bourbon die Aufzucht dieser aussergewöhnlichen Rarität von höchster Qualität.

    Langfristige Partnerschaften zahlen sich aus - für Produzenten, Röster und die Qualität in der Tasse. Unser Yellow Bourbon aus Brasilien ist ein schönes Beispiel dafür. Henrique Cambraia hat sich auf den Anbau dieser besonderen Varietät spezialisiert und über Jahre hinweg intensiv an ihrer Weiterentwicklung gearbeitet. Mit grosser Sorgfalt und Forschungsarbeit entstand eine aussergewöhnliche Rarität von höchster Qualität. Die Familie Cambraia produziert bereits in vierter Generation Kaffee auf ihrer Finca in der Region Sul de Minas - nachhaltig, präzise und mit klarem Qualitätsanspruch. Im Juli 2023 durften Evelyne und Adrian die Farm persönlich besuchen, die Prozesse vor Ort erleben und die Kaffees gemeinsam verkosten. Dieser direkte Austausch stärkt das gegenseitige Vertrauen und zeigt, wie sehr gemeinsame Werte unsere Partnerschaft prägen.

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  • Coopelibertad R.L., Costa Rica

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    «Dieser Kaffee trägt den Namen der Mikroregion Matinilla, um den Qualitätskaffee sowie die Menschen aus der Region zu ehren», sagt die Genossenschaft Coopelibertad R.L.

    Seit ihrer Gründung im Jahr 1961 in Heredia steht Coopelibertad R.L. für gemeinschaftliches Handeln und nachhaltige Entwicklung. Von Beginn an verfolgte die Genossenschaft das Ziel, Kaffeeproduzent:innen bessere wirtschaftliche Perspektiven zu ermöglichen und die Qualität ihrer Arbeit sichtbar zu machen. Heute bewirtschaften die Mitglieder zahlreiche Fincas im Central Valley. Angebaut werden vor allem die Varietäten Caturra und Catuaí. Sorgfältige Pflege, nachhaltige Anbaumethoden und viel Erfahrung prägen diesen Kaffee und spiegeln sich in einer klaren, ausgewogenen Tasse mit Charakter wider. Wirkung, die weitergeht Auch über den Anbau hinaus engagiert sich die Genossenschaft im sozialen Bereich: Neu entstanden ist eine Unterkunft für Kaffeepflücker:innen aus den Nachbarländern sowie die «Casa de la Alegría», ein Betreuungszentrum für deren Kinder. Während der Erntezeit reisen viele Familien aus Panama und Nicaragua an, um auf den Fincas mitzuarbeiten. Die neuen Einrichtungen schaffen sichere Unterkünfte und verlässliche Betreuung und tragen dazu bei, dass Wertschöpfung und Verantwortung Hand in Hand gehen. Matinilla steht damit nicht nur für exzellenten Kaffee, sondern auch für gelebte Solidarität entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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